myClubs: Flexibel, ungebunden und abwegslungsreich sporteln

Einfach gesagt bietet myClubs einen neuen Zugang zu Sport, bei dem Abwechslung im Mittelpunkt steht.

Mit unserer App-basierten Mitgliedschaft können Kunden die besten Sportanbieter und Studios in ihrer Stadt flexibel nutzen“, erklärt Mastermind Tobias Homberger. Nach dem Download der App kann man via myClubs aus über 230 Sportanbietern in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt die gewünschten Sportarten und Kurse aus- wählen und so an einem Tag Yoga machen und am nächsten Tag Tennis spielen.

„In meinem Freundeskreis haben sich viele immer wieder beklagt, dass sie an ein Fitnessstudio gebunden sind und mit den Kursen vorliebnehmen müssen, die dort angeboten werden. Als Gegenmodell haben wir myClubs entwickelt“, erzählt der Gründer. User können aus zwei Abo-Modellen wählen und entweder um 39 € pro Monat viermal sporteln oder 69 € bezahlen und monatlich achtmal zum Sport gehen.

In Kürze wird auch eine „Unlimited“-Karte ohne Begrenzung eingeführt. Reservierung, Buchung und der Check-in bei den myClubs-Partnern erfolgen digital. „Für unsere Partner ist das am einfachsten und sie bekommen zusätzliche Kunden, die sich nicht an einen Sport-Anbieter binden, oder etwas Neues ausprobieren wollen“, sagt Homberger. Der gebürtige Bielefelder lebt seit zwölf Jahren in Österreich und beschäftigt aktuell 13 Mitarbeiter, darunter Lina Oppolzer (Head of Partner Relations, links im Bild) und Michael Borgensten (Country Manager Schweiz, rechts im Bild).

In der zweiten Finanzierungsrunde im Februar konnte von überzeugten Investoren eine Million € generiert werden, darunter Lukas Püspök (4P Envest), Stefan Häckel (CEO von Vice CEE), Omer Rehman (CEO Alpine Equity) und die Digitalagentur LOOP New Media. Das frische Kapital soll nun vor allem in verstärkte Marketing-Aktivitäten und den Roll-out in der Schweiz fließen. „Der Markt für digitale Sportmitgliedschaften ist gerade erst im Entstehen – myClubs soll eine Vorreiterrolle einnehmen“, sagt Homberger.

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